Über mich

Als Jugendlicher hatte ich das Glück, bedingt durch die Arbeit meines Vaters als Kind fünf Jahre in Tokio zu leben, das war von 1973-1978. Damals, als Teenager, interessierte ich mich herzlich wenig für japanische Kultur, und japanisches Essen war mir ein Graus. Allerdings befand sich in der Nähe der Deutschen Schule ein großer Tempel, der Honmonji, zu dem wir manchmal fuhren und dessen Gebäude und Glocke mich faszinierten. Erst Jahrzehnte später wurde mir klar, daß ich etwas nachzuholen hatte – jenseits von Tokyo, wohin ich öfters zurückgekehrt war, das ländliche, das alte Japan zu entdecken. Seitdem hat mich Shikoku nicht mehr losgelassen.

Jimdo

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